An den Haaren herbei gezogen: Mythen über Haarausfall genau betrachtet

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An den Haaren herbei gezogen: Mythen über Haarausfall genau betrachtet

 

Es wird viel gemunkelt und spekuliert, wenn es um das Thema Haare und Haarausfall geht. Als Betroffene durchforsten wir die Foren und atmen erleichtert auf, wenn uns ein Mythos auf den Leib geschrieben wurde. „Wusste ich es doch: Mein Großvater hatte sie ja auch schon - die Glatze.“ Doch wären da nicht immer die Ausnahmen: Die soeben schwangere Frau, die kein Haar verliert. Der gestresste Manager, der mit dichtem Haar punktet. Welche der Mythen stimmen also, die in der Haarausfall-Gerüchteküche brodeln?

Oh, Schreck: Das Haar bleibt weg

Die gute Nachricht zuerst: Es besteht kein Grund zur Sorge, wenn ein paar mehr Haare als üblich in der Bürste hängen bleiben. Jeder verliert Haare – und zwar täglich. Der Grund dafür: Unser Haar erneuert sich in regelmäßigen Abständen, deshalb ist Haarausfall ein ganz natürlicher Prozess. Bei rund 25% der Österreicher spricht man aber nicht mehr von einem natürlichen Prozess. Frauen wie Männer sind davon betroffen.

Haarausfall: Eine Frage des Erbes?

Hab ich das Musiker-Gen meines Vaters geerbt? Oder bin ich ein Mathe-Genie dank meiner Oma? Gene hin oder her: Hau ich nicht selber in die Tasten und übe, so wird das vererbte Musiker-Gen verstummen. Hab ich mit Zahlen einfach nichts am Hut, so wird auch kein Pythagoras aus mir werden. So ähnlich verhält es sich auch mit dem „erblich bedingtem Haarausfall“. Wachsen wir in einer Familie, die eher mit dünnem Haar ausgestattet ist, auf, so könnte es auch bei uns mager aussehen – was das Haar betrifft. „Könnte“, betonen Mediziner. Wir haben es nämlich auch selbst in der Hand, was wir aus unserem „Erb-Rucksack“ machen.

Haarausfall: Eine Frage des Testosterons?

Testosteron ist männlich. Und wahre Männer haben halt auch Glatzen. Oh, wie schön wäre das. Doch ganz so einfach ist es nicht. Männer produzieren auch Östrogene und Frauen auch Testosteron. Es ist darüber hinaus nicht das Männerhormon selbst, sondern ein Umwandlungsprodukt dieses Hormons namens DHT. DHT wird nicht nur bei Männern, sondern auch bei Frauen (nach der Schwangerschaft) gebildet. Es hemmt die Haarbildungsphase der Haarwurzeln und führt auf Dauer zu Haarausfall.

Haarausfall: Eine Frage des Stress-Pegels?

Haut, Haare, Nägel sind auch ein Spiegelbild unserer inneren Beschaffenheit. Ja, körperliche und seelische Belastungen zeigen sich daher auch in Haarausfall, da die Nährstoff-Versorgung des Haarbodens blockiert wird. Dauerstress führt zu chronischer Übersäuerung und zu einer Nährstoff-Unterversorgung der Haar-bildenden Zellen in der Kopfhaut.

Haarausfall: Eine Frage der falschen Ernährung?

Die weit verbreitete Fehlernährung zeigt sich nicht nur durch Vital- und Mineralstoffmängel, sondern auch durch Säurebildung. Leidet nun der Körper unter Nährstoffmängel, so sind auch die Haarwurzeln unterversorgt. Gleichzeitig werden im Haarboden saure Schlacken eingelagert, die ein vitales Wachstum der Haare verhindern.

Mythen richtig deuten

Nicht die Erbanlagen und unser Testosteron-Pegel alleine also entscheiden, ob wir kraftvolles Haar oder einen kahlen Kopf haben. Stress und daraus resultierende Vitalstoff-Mängel sowie Fehlernährung  sind die entscheidenden Risikofaktoren, bestätigen Ganzheitsmediziner. Hinzu kommen Zink-Defizite, die in Österreich weit verbreitet sind.

Haarausfall stoppen

Neueste Studien ergaben, dass Zink, in Kombination mit Pflanzenhormonen, die beginnende Glatzenbildung stoppen kann. Zink ist am Kollagen-Aufbau beteiligt und verankert nicht nur das Haar in der Haut, sondern prägt auch die Haarstruktur. Phytohormone aus Soja, Grüntee und Kürbis blockieren das Hormon DHT und stärken so die Haarwurzeln zusätzlich. Nun wird auch klar, warum Menschen aus dem fernen Osten kaum Haarausfall haben. Auf dem asiatischen Speiseplan stehen nämlich täglich Soja- und Grünteeprodukte.

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